Eigenbluttherapie


Diese unspezifische Reiz- und "Umstimmungstherapie" gehört zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren. Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine das Immunsystem stimulierende Methode. Dieses wird durch das Eigenblut mit seinen eigenen Krankheitserregern und Giften konfrontiert und man trainiert im Vorfeld die Immunzellen darauf, auf das Eindringen von Krankheitserregern in den Organismus schnell zu reagieren.

Die Eigenblutbehandlung gehört zu den alten, traditionellen Naturheilmethoden und gilt als „Jungbrunnenmethode", da ein wachsames Immunsystem immer reaktionsfähig und jung bleibt. Das Immunsystem bei Kindern ist sehr wach, weshalb Kinderkrankheiten akut und
meistens mit Fieber ablaufen. Die Behandlung mit Eigenblut findet vor allem bei chronischen Erkrankungen Anwendung.


 

Ziel der Eigenblutbehandlung ist es, die allgemeinen Abwehrkräfte des Körpers zu steigern.

                                                     


Folgenden Indikationen haben sich bei uns in der Praxis bewährt:

pfeil   Chronische Erschöpfungszustände
pfeil   Hauterkrankungen, wie z.B. Akne, Neurodermitis, Ekzeme
pfeil   Wechseljahrsbeschwerden(Schwitzen, Hitzewallungen)
pfeil   Allergien, Heuschnupfen
pfeil   Wiederholte Erkältungskrankheiten (Virusinfekte, Abwehrschwäche)

Die Eigenbluttherapie zeigt auch positive Auswirkungen auf verschiedene allergische Erkrankungen, die mit dem Immunsystem des Organismus in Verbindung stehen, wie Heuschnupfen und Hauterkrankungen.


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Was geschieht bei der Eigenbluttherapie?

Aus der Vene des Patienten wird eine bestimmte Menge Blut (0,5 ml- 5 ml) entnommen. Das Blut wird entweder direkt intramuskulär injiziert ( in den Gesäßmuskel) oder je nach  Krankheitsbild mit homöopathischen Mitteln vermischt und injiziert.

Es wird meistens eine Kur aus zehn Sitzungen  zweimal pro Woche empfohlen.


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Kinder können den Impfstoff auch als Tropfen einnehmen
Tropfen auf Loeffel -Fotograf: Sunday Pictures - Fotolia.com

Für Kinder stellen wir nach homöopathischen Regeln potenzierte Lösungen her, die über einen bestimmten Zeitraum verabreicht werden. Hierzu wird ein Bluttropfen aus dem Ohrläppchen entnommen und daraus die Lösung zum Einnehmen hergestellt (Eigenblutnosode).



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Sind bei diesem Verfahren Nebenwirkungen zu erwarten?


Durch die beabsichtigte Reizung des Immunsystems, kann es zunächst zu einer so genannten Erstverschlimmerung kommen.




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Behandlungsgebühren
 

Die Kosten für die Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, daher wird diese Therapie von uns als Zusatzleistung angeboten und nach der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet.



Datum der letzten Änderung: 21.12.2010 | diese Seite drucken drucken

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